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Aus meiner FederJournalistischer Werdegang,
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Während meiner Schulzeit entdeckte ich eine Begeisterung für das Schreiben von Gebrauchstexten wie Berichten, Reportagen und Kommentaren. So arbeitete ich in den Schülerzeitungen "SPQR" und "ROPS" mit, wurde Finanzreferent in der Jungen Presse Rheinland-Pfalz/Saar, bis ich mich 1986 nach einem Schulwechsel auf den zweiten Anlauf zur Abiturprüfung konzentrierte. |
Schülerzeitung |
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Im Laufe der folgenden Jahre versuchte ich einen Fuß in die Tür der "Saarbrücker Zeitung" zu bekommen, was mir nicht gelang. Aus reiner Neugier schnupperte ich dann für ein, zwei Monate bei der Wiesbadener Firma "Look Video" in das Fernsehgeschäft hinein. Da mich dort nicht das nötige TV-Fieber packte, wandte ich mich wieder den geschriebenen Worten zu. |
Sturm & Drang |
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So schrieb ich dann ab dem Frühjahr 1989 bis April 1991 regelmäßig für die verschiedensten Ressorts der "Mainzer Rhein-Zeitung" und finanzierte so einen Teil meines Studiums. Nebenbei hatte ich im AStA der Uni Mainz das Pressereferat mit übernommen, der AStA war damals von einer Koalition aus Juso HSG und Basisgruppen gebildet worden. Zu meinen Aufgaben gehörte dort auch die Redaktion der „Unipress“. |
Tageszeitung |
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Nach meinem Wechsel nach Hamburg versuchte ich mich auf das Studium zu konzentrieren, was mir natürlich nicht vollständig gelang. Schon bald bestritt ich - zunächst gemeinsam mit Frank Möller - die Öffentlichkeitsarbeit des FTZ e.V. nach innen und außen. |
Öffentlichkeitsarbeit |
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Gegen Ende des Studiums - etwa im Jahr 1996 - fing ich wieder damit an, gegen Honorar zu schreiben. Allerdings ging es nun nicht mehr um die mir vertrauten Formate Bericht, Reportage und Feature, sondern um Rechtsratgeber und Beiträge zu solchen Büchern. |
Bücher |
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Übrigens suche ich noch immer nach jemandem, der mir eine Doktorarbeit finanzieren möchte. |
Projekte |
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